Dr. rer. nat.
Wilfried Nolte

Restless Legs Syndrom und Borreliose

Anmerkungen zum Restless-Legs-Syndrom (RLS)


In der Zeitung fand ich einen Artikel über das Restless Legs Syndrom (RLS). Die Beschrei-bung der Symptome entspricht haargenau einem der schlimmen Symptome der chronischen Borreliose.
Hier einige Textstellen aus der Zeitung:

„Wenn Sitzen zur Qual wird“
Bergische Landeszeitung vom 07. 09. 2010
auszugsweise
Immer dann, wenn sie zur Ruhe kam, fing das unangenehme Kribbeln an: „Das war ein Gefühl, als wür-den Ameisen an den Knochen entlang laufen“, sagt sie. „Ich hatte den Drang aufzustehen und mich zu bewegen, um sie wieder loszuwerden.“ Längeres Stillsitzen wurde zur Qual. Bei einer Zugfahrt wäre ich am liebsten aus dem Fenster gesprungen. Abends auf dem Sofa einen Film anschauen ging gar nicht. Auch das Einschlafen war ein Kampf.“
Experten schätzen, dass drei bis zehn Prozent der Erwachsenen an „unruhigen Beinen“ leiden. Damit ist RLS (Restless Legs Syndrom) etwa genau so häufig wie Migräne – aber lange nicht so bekannt.
Das größte Problem vieler RLS-Patienten sind zermürbende Schlafstörungen. Das Kribbeln in den Beinen und der damit verbundene Bewegungsdrang stellen sich nämlich vor allem abends und nachts ein. Oft geistern die Betroffenen daher stundenlang durch die Wohnung statt zu schlafen. Außerdem wachen die Patienten häufiger auf und haben weniger Tiefschlafphasen als gesunde Menschen. Tagsüber sind sie daher meist müde und erschöpft.

Zum Vergleich der beschreibende Text aus Wikipedia:

Man unterscheidet zwischen einer sekundären (symptomatischen) und einer idiopathischen Form des RLS.
Sekundäre Form
Erstgenannte kann durch Krankheiten bzw. Zustände wie Eisenmangelanämie[7], perniziöse Anämie, Urämie, Niereninsuffizienz mit Dialyse,[8] Arthritis, Morbus Parkinson u.a. neurologische Erkrankungen sowie durch eine Reihe von Medikamenten (vor allem Dopaminantagonisten und diverse Antidepressiva[9]) verursacht sein. Außerdem kann eine Schwangerschaft eine Rolle spielen. Die sekundä-re Form verschwindet für gewöhnlich, wenn ihre Ursache beseitigt wurde, doch kann sie bei gegebener Veranlagung auch der Auslöser für die Manifestation der idiopathischen Form sein.
Idiopathische Form
Die selbständige (idiopathische) Ausprägung der Krankheit ist als genetische Prädisposition ererbbar.[10] Häufig beginnt sie im dritten Lebensjahrzehnt.[11] Es gibt Hinweise darauf, dass oftmals sekundäre For-men des RLS sowie einige weitere Krankheiten (z.B. Hypothyreose) Auslöser der idiopathischen Form sein könnten.
In leichteren Fällen oder in der Anfangsphase der Erkrankung können Form, Häufigkeit und Stärke der Beschwerden individuell erheblich variieren. Auch wenn die Krankheit als nicht degenerativ gilt, ist eine gewisse Tendenz zur Verschlechterung der Symptomatik mit fortschreitendem Lebensalter festzustellen. Eine Zunahme der Beschwerden ist dabei allerdings eher schleichend und erfolgt nicht unbedingt kontinu-ierlich. Die spontane Besserung des Krankheitsbildes gilt als eher ungewöhnlich. Eine Heilung der idiopathischen Form des RLS durch die Beseitigung der Ursache ist zurzeit noch nicht möglich (Stand: 2010).


Idiotie bedeutet im Griechischen Unwissen. Idiopathisch heißt also „man weiß nicht, was krank macht. (Nebenbei: Idiotie bedeutet auch IQ unter 40.)
Allen Patienten mit RLS möchte ich dringend raten, sich auf Borreliose untersuchen zu las-sen. Die schulmedizinische Untersuchung besteht normalerweise in der Serologie. Das Er-gebnis ist bei chronischer Borreliose in jedem Fall negativ. Man findet keine Borrelien-Antikörper.
Die Ursache von RLS bei Borreliose ist das Bb-Neurotoxin. Dieses ist ein Stoffwechselpro-dukt der Borrelien. Es setzt sich auf die Nervenscheiden und ruft dadurch die Symptome her-vor. Bei erfolgreicher Borreliose-Therapie verschwinden nicht nur die Borrelien sondern auch das Bb-Neurotoxin und damit die Symptome. Meist treten auch noch andere Symptome auf, die aber nicht so schlimm empfunden werden, so dass sie meist gar nicht erwähnt werden.
Meines Wissens eignen sich zur Diagnose nur die Dunkelfeld-Mikroskopie (man sieht die Borrelien in den roten Blutkörperchen) oder die „vernetzte Testtechnik“. Therapiert wird mit Bioresonanz und Homöopathie. Beides habe ich an anderer Stelle beschrieben. Andere Ursa-chen des RLS werden von den Therapeuten der bioenergetischen Ganzheitsmedizin höchst-wahrscheinlich ebenfalls gefunden und geheilt.
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